DOXA SUB DREI  Begegnung der dritten Art
            SUB.200 - SUB300T - SUB300

Ende 60iger anfangs 70iger prägten den Look der Doxa Subs unverkennbar. In diesem Photoshooting möchte ich trotz des praktisch identischen Aussehens die kleinen aber feinen Unterschiede beschreiben.
Auf den Zifferblättern unterscheidet sich die Typenbezeichnung minimal: Die Searaider hatt die Bezeichnung SUB300 ohne das T für Tritium wobei die orange Professional das T beinhaltet. Der T Graph hatt zwischen dem SUB und der 200 einen Punkt und ist wie die Searaider ohne T bezeichnet. 


Vorzustellen ist von Links nach Rechts einfacher gezeigt im oberen Bild: SUB200 T-Graph Searambler, SUB300T Professional, SUB300 Searaider. Die älteste SUB ist die Searaider und wurde 1967 produziert, der TGraph ist die etwas ältere und die jüngste in diesem Bild ist die orange SUB300T. Letztere hatte natürlich schon vor dem T Graph die Geburtsstunde jedoch diese Synchron Version wurde erst später produziert ca.1973/74. Wie erkennt man dies? Das erste Merkmal ist das Synchron Logo oberhalb des Doxa Schriftzuges und des weiteren ist dieses Logo auf der Rückseite zu sehen aber (und falls noch original) ist der Unterschied des Bandes. Der Abschluss bei den Bandanstössen ist auf die Gehäusebreite und nicht wie bei älteren Modellen auf die breite der Bandanstösse.

Was die unterschiede der Bänder angeht ist nicht bekannt wieviele Versionen es gibt. Ich habe schon folgende gesehen: Breitere Schliesse mit DOXA Aufschrift, Schmalere Schliesse mit Doxa SUB300 Aufschrift, Schmalere Schliesse mit Synchron Logo in einem Kreis ohne Schrift. Auch der T Graph hatt kein eigens beschriftetes Band sondern wurde mit Doxa SUB300 Aufschrift ausgeliefert.

Die Höhe der Gehäuse sind sehr unterschiedlich. Die Breiten jedoch ziemlich identisch. Der T Graph ist nicht etwa grösser als eine Sub300T wie er auf vielen Bildern wirkt,nein,es sind exakt die selben Masse mit der Ausnahme der Höhe. Der T Graph musste wegen dem Werk höher gemacht werden wobei die Optik dies kaum erkennen lässt. Das Gehäuse wurde zu den Bandanstössen hin einfach stärker gewölbt somit sieht man diesen Unterschied kaum. Hingegen ist die SUB300 die dünnste SUB und nur die Neuauflage der 600T kommt ihr mit der Gehäusehöhe nahe.
Es gibt such sehr viele Unterschiede in der dicke der Bodendeckel wobei die älteren SUB300T  mit dem Segelboot auf dem Boden die dünneren Versionen sind. Der T Graph und die SUB300 haben keine Symbole auf dem Boden sondern nur die Seriennummern eingraphiert.